MAR Sales Strategy & Leadership Consulting

Recruitment, Social Media, Customer Satisfaction

Archiv für Vertriebsberatung

Executive Summit: Governance, Risk und Compliance

Am 23. Juni 2011 veranstaltet die Dimension Data Germany AG & Co. KG in Hamburg einen Executive Summit in der Reihe Governance, Risk und Compliance mit Vorträgen zu den Themen „Management Liability“, „Social Media“ und „Internet als Any(where)-Net. Die Veranstaltung findet in den historischen Räumen der Patriotischen Gesellschaft von 1765 statt.

Vorankündigung Executive Summit

Marc Rausch, Geschäftsführer der MAR Sales Strategy & Leadership Consulting GmbH, Hamburg und Geschäftsführer der Customer Lifetime & Satisfaction GmbH, Ahrensburg (www.clsgmbh.de) hält dort einen Vortrag zum Thema: Social Media – (K)ein Weg (mehr) dran vorbei!? Herausforderung und Chancen für Unternehmen.

Bei Interesse an dieser Veranstaltung senden Sie uns gern eine kurze Nachricht an: info@mar-sslc.de

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iPhone-App: Home-Office war gestern, heute ist Pocket-Office!

Projekte bei Bausparkasse Mainz: iPhone-App mit Geodaten von Kunden: Ziel: möglichst viel mit eigenen Ressourcen stemmen – CIO.de.

In diesem Artikel spricht cio.de eine der interessantesten Anwendungsfälle von Smart-Phones in der Verbindung mit Kunden- und Geodaten an.

Moderne Smart-Phones wissen wo ihr Besitzer sich befindet. Hat man nun eine App, die den eigenen Standort mit den relevanten Adressen in einer vorhandenen Kundendatenbank abgleicht, kann der Außendienst seine eigene Termin- und Routenplanung auch von unterwegs jederzeit flexibel gestalten. In Kombination mit den relevanten Vertriebsfunktionen kann ein Außendienstmitarbeiter über diese App auch gleich im Gespräch die wichtigsten Anliegen eines Kunden abschließend bearbeiten.

Die MAR Sales Strategy & Leadership Consulting GmbH (MAR), Hamburg und die Customer Lifetime & Satisfaction GmbH (CLS), Ahrensburg entwickeln und realisieren Lösungen für die Optimierung von Vertriebsprozessen. Strategie, Konzept und Realisierung kommen dabei aus einer Hand. Möchten Sie weitere Informationen hierzu bekommen? Senden Sie uns gern eine kurze Nachricht.

Übersicht der Social Media Instrumente von den MarketingSherpas

Übersicht der Social Media Taktiken

Diese Übersicht finden wir sehr interessant, denn sie zeigt nach unserem Verständnis, dass das Teilen von Multimedialen Inhalten in sozialen Netzwerken in etwa genauso effektiv ist, wie die Nutzung von Microblogging-Diensten. Gleichzeitig wird aber auch deutlich, dass klassische Werbung (Advertising) in sozialen Netzwerken relativ aufwendig dafür aber weniger effektiv ist.

Blogging stellt sich demnach als die Methode mit dem besten Verhältnis aus Aufwand und Effektivität dar.

Kann Diversity Management Ihrem Vertrieb helfen erfolgreicher zu werden?

Logo von MAR als Schild mit orangem RahmenIst Diversity Management lediglich ein Modethema oder können sich Unternehmen, die sich auf das Thema einlassen, einen Nutzen davon versprechen? Auszug aus einem Artikel den Kathrin schon 2010 für uns erstellt hat.

Die zunehmenden Veränderungen, denen sowohl Gesellschaften und Unternehmen, wie auch Individuen unterworfen sind, können als Folge struktureller und demographischer Entwicklungen betrachtet werden. (…) Sie sind aber auch Ausdruck der Divergenz von Kulturen und Lebensformen, die herkömmliche Standards und Normen aufbrechen und kreativ verändern. Zukünftig wird eine immer stärker werdende Ausdifferenzierung von Kulturen, Subkulturen und des Individuums mit seinen vielfältigen Eigenschaften stattfinden. (…)

Aufruf an der Außenmauer des Higashi-Hongan-Tempels (Higashi Honganji, Higashi Hongan-ji) in der Nähe des Hauptbahnhofs von Kyoto.

(C) bildpixel, PIXELIO

Diversity heißt das neue Schlüssel-Thema. Es hat seinen Ursprung in den USA und bezeichnet eine Unternehmensphilosophie, die auf Mitarbeitervielfalt setzt. Unterschiedliche Generationen, Geschlechter, Nationalitäten, Kulturen, Religionen etc. werden ganz bewusst in das Unternehmen integriert. Diversity Management bezeichnet ein Konzept der Unternehmensführung, welches die individuelle Verschiedenartigkeit von Menschen betont und zur Zufriedenheit der Mitarbeitenden sowie aller relevanten Anspruchsgruppen zu nutzen versucht. (…)

Diversity Management bildet ein Zukunftsthema für die Bereiche General Management, Personalentwicklung und Marketing sowie Vertrieb. Überall wo Individuen mit unterschiedlichen gesellschaftlichen und kulturellen Hintergründen komplexe Teamleistungen erbringen sollen, spielt Diversity Management als Management-Kompetenz eine wichtige Rolle.

In Zeiten knapper Fach- und Führungskräfte wird Integration zu Daueraufgabe, weil nur dann ein produktives Miteinander möglich ist. So kamen auch Wirtschaftswissenschaftler der Otto-von-Guericke-Universität in Magdeburg in einer umfangreichen Studie zu dem Schluss: Ein einheitlicher Mitarbeitertyp ist immer weniger gefragt. (…)

Die Erfahrungen der Unternehmen, die sich mit Diversity beschäftigen, zeigen: Der Umgang mit unterschiedlichen Kulturhintergründen und Denkmustern erfordert harte und kontinuierliche Arbeit. (…)

Interesse an dem ganzen Artikel? Senden Sie uns eine kurze E-Mail mit dem Betreff „Diversity“ und wir senden Ihnen den ganzen Artikel zu. Natürlich freuen wir uns auch immer über Kommentare und Anmerkungen hier in unserem Blog.

Harley-Fahrer fallen nicht von ihrer Maschine!

Wer mit „fetter, stärker, böser“ wirbt, der hat ein klares Bild davon, wie die eigene Zielgruppe aussieht, was diese erwartet und der tut gut daran, das auch zu beherzigen.

Es ist ungefähr 14 Jahre her, da war ich in Münster/Westfalen bei einem Harley Dealer um mit diesem über eine Werbepartnerschaft für einen Kunden von mir zu sprechen. Vor mir war ein Mann mittleren Alters an der Reihe und fragte:“Verkaufen Sie auch Jacken mit Rückenprotektoren?“ – „Harley-Fahrer fallen nicht von Ihrer Maschine!“ war die einzige, nicht weiter erläuterte Antwort. Nach gefühlten zwanzig Sekunden donnernder Stille konnte ich mich vor Lachen nicht mehr halten. Ich habe Tränen gelacht und die Geschichte fällt mir seit diesem Tag immer ein, wenn ich an Harley-Davidson denke.

Dieser tätowierte Tresenbulle hat in einem einzigen Satz formuliert, was den Kern sauberer Markenführung ausmacht und, ohne es zu ahnen, die goldenen Regeln für erfolgreiches Recruitment, Marketing und Vertrieb zusammengefasst.

  1. Authentizität
  2. Gradlinigkeit
  3. Transparenz
  4. Nachhaltigkeit
  5. Spaß

Harley-Fahrer fallen nicht von Ihrer Maschine und Kunden und Kandidaten lassen sich auf Dauer nichts vormachen. So einfach ist das, mehr gibt es dazu nicht zu sagen. Schönen Tag noch!

Social Media für Unternehmen, ein Clash of Cultures?

Gestern hatte ich das ehrliche Vergnügen einen Vortrag vor Mitgliedern der jungen Unternehmer im AGA Unternehmensverband halten zu dürfen. Das Thema lautet, wenig überraschend für die regelmäßigen Leser dieses Blogs; Social Media Strategien für Unternehmen. Die Veranstaltung war für die Teilnehmer scheinbar interessant, für mich eine Freude und zudem sehr aufschlussreich. Mein Bild über den Wissensstand und den Nutzungsgrad von Social Media hat sich wieder ein Stück weiter komplettiert.

  1. Die Frage, ob es sich bei dem Phänomen Social Media um einen Hype, ähnlich wie den Internet-Hype der späten Neunziger bis 2000, handelt, bewegt Inhaber und Geschäftsführer. Diese Frage verleitet zumeist zu einem gefährlichen, abwartenden Verhalten. Denn Fakt ist, dass die eBusiness-Modelle, die für das Jahr 2000 orakelt wurden, zu dem Zeitpunkt zwar zum Teil ein Opfer der Dotcom-Blase wurden, heute jedoch, also nur einige Jahre später, erfolgreich im Markt sind. Und spektakuläre Firmenpleiten der letzten beiden Jahre, gerade im Handel, zeigen, wie fahrlässig es sein kann, erneut darauf zu warten, dass der Kelch an einem vorbeigeht.
  2. Jenseits einer Altersgrenze von 40 Jahren sind die geschäftlichen Konsequenzen daraus, dass jüngere Generationen mit Web 1.0, Web 2.0, SMS und Smartphones aufgewachsen sind, noch nicht transparent. Zu oft wird die Schlussfolgerung gezogen: „Ich finde Facebook nicht gut, also brauche ich das auch nicht für mein Geschäft!“
    Diese Haltung lässt zum einen demografische und soziologische Trends außer acht, die sich in der Gruppe der Fach- und Führungskräfte, der Konsumenten und der Einkäufer von morgen unaufhaltsam manifestieren. Zum anderen ist Social Media nicht deckungsgleich mit Facebook oder Twitter. Dies sind große Plattformen die den Aufbau sozialer Netzwerke ermöglichen. Social Media ist im Kern aber viel mehr. Es ist Ausdruck eines beginnenden Paradigmenwechsels im Verhältnis zwischen Käufer und Verkäufer, zwischen Unternehmen und Konsument oder Unternehmen und Einkäufer. Die Bewerungsmasstäbe für die Beurteilung ob ein Unternehmen gut oder schlecht ist, als Produzent, als Arbeitgeber, als Geschäftspartner, verschieben sich. Social Media ist Ausdruck einer wachsenden Mündigkeit der Zielgruppen und einer stetig steigenden Unabhängigkeit in der Meinungsbildung. Wer hier als Unternehmen den Anschluss verliert, hat nicht unbedingt einen schlechten Ruf zu erwarten. Es ist schlimmer, wer hier den Anschluss verliert, findet vermutlich irgendwann gar nicht mehr statt.
  3. „Wenn die alle immer bei Facebook rumdaddeln, wann wird dann noch gearbeitet?“ eine oft  gestellte und intensiv diskutierte Frage, in allen Vorträgen, die ich bisher zu diesem Thema gehalten habe.
    Die Antwort ist simpel. Prüfen Sie, wie Sie Soziale Netzwerke und das Bewegen Ihrer Mitarbeiter darin zu einem Bestandteil der Arbeit Ihrer Mitarbeiter und der Kommunikationskanäle Ihres Unternehmens machen.
    Wenn Sie dies nicht tun, wird Ihr Unternehmen den Anschluss an die Kommunikationsgewohnheiten Ihrer Kunden und Entscheider von morgen verlieren. Fragen Sie sich, wäre Ihr Unternehmen heute noch am Markt, wenn Sie bei Fernschreibern stehen geblieben wären? Welches Unternehmen könnte heute erfolgreich sein, wenn es nur über handgeschriebene Briefe mit seinen Partnern kommunizieren würde? Der Markt kennt die Beschränkungen der eigenen Vorstellungskraft nicht, geschweige denn, dass er sich danach richtet.
  4. Eine nicht unerhebliche Gruppe von Führungskräften vertritt auch die Position, dass es richtig sei, das Thema Social Media den Altersgruppen im Unternehmen anzuvertrauen, zu deren Lebensgewohnheiten es gehört. So landet eines der zentralen Zukunftsthemen für Vertrieb und Marketing in den Händen von Auszubildenden und Praktikanten. Deren Engagement und partielle Kompetenz in diesem Bereich will ich nicht in Frage stellen, aber es ist ein Ausdruck dessen, wie stiefmütterlichdas Thema betrachtet und wie nebensächlich es vielfach behandelt wird. Kein Marketing-Verantwortlicher würde die Unternehmensbroschüre durch Praktikanten erstellen lassen, kein Vertriebsleiter den aktuellen Verkaufsprospekt durch einen Auszubildenden. Aber einen der Kanäle, an denen die meiste Kommunikation, Interaktion und Bindung von und mit Kunden, Lieferanten und Multiplikatoren erfolgen kann und wird, geben Unternehmensverantwortliche in die Hände von Auszubildenden und Praktikanten.
    Am seltensten tritt dieser Effekt meiner Erfahrung nach übrigens im Recruitment auf. Personalabteilungen weisen hier oft mehr Sensibilität auf, Stichwort Employerbranding, als Marketing- und Vertriebsabteilungen dies noch tun.
    Social Media Sales und Social Media Marketing sind aber von hoher Relevanz für nachhaltigen Verkaufserfolg, mithin sind sie unternehmerisch essentiell. Heute schon oft, zukünftig vermutlich nahezu immer.
  5. IT-Abteilungen stellen sich oft nicht gerade als Promotoren oder Katalysatoren für erfolgreiche Social Media Projekte heraus. Der pauschale Hinweis auf Sicherheitsrisiken und das Totschlagargument, Soziale Netzwerken seien doch eh nur was für Kiddies, fehlgeleitete Voyeure und Verbalexhibitionisten, können reflexartig reproduziert werden und ersticken zarte Keime schon am Anfang eines möglichen Projektes. Nun beginnt ja der Frühling, vielleicht eine gute Gelegenheit den technologischen Social-Media-Winterschlaf zu beenden.

In der Gesamtbetrachtung zeigt sich für mich, wie groß der Wissensdurst und der Beratungs- und Begleitungsbedarf gerade bei den mittelständischen und auch kleinen Unternehmen ist, sich mit dem Thema Social Media auseinanderzusetzen. Das sehe ich sehr positiv. Gerade hier liegen Chancen für die KMU, es den „Großen“ zu zeigen. Denn im Social Web entscheiden nicht Budgethöhe und Manpower über den Erfolg, sondern Kriterien wie Transparenz, Authentizität, Kontinuität und Kreativität. Diese können aber gerade von KMU zum Teil besser erfüllt werden, als von den Top 100.

Vielen Dank an dieser Stelle nocheinmal an den AGA, insbesondere an Frau Kaegeler für die Organisation und die Gelegenheit bei Ihnen sprechen zu dürfen!

Folien des Vortrags: 110321_Vortrag_Social_Media_AGA

Veranstaltungshinweis: Junge Unternehmer im AGA

Social Media:Erfolgsfaktoren und Strategien für KMU’s

Montag, 21. März 2011, 17:00 – ca. 18:30 Uhr, anschließend Imbiss
AGA-Geschäftsstelle, Kurze Mühren 2, 20095 Hamburg, 5. Stock

Wie verändern Facebook, YouTube, Twitter & Co. die Markenkommunikation und das Wirtschaften? Auf was sollten Unternehmen konkret achten? Wie können relevante Konzepte für den B2B-Bereich aussehen?

Viele mittelständische Unternehmen haben sich zwar bereits über die Möglichkeiten von Social Media informiert, sind allerdings vorsichtig und zurückhaltend was die Umsetzung anbelangt. Welche Chancen Social Media, vor allem in den Bereichen Marketing, Vertrieb und Recruiting, bietet, ist vielen Unternehmen noch unklar.

Unser Referent Marc Alexander Rausch, Geschäftsführer der Firma MAR Sales Strategy & Leadership Consulting GmbH, wird Ihnen anhand seiner Beratungspraxis erläutern, warum Social Media gerade im B2B-Geschäft so wichtig ist, welche Konzepte erfolgversprechend sind und worauf bei der Umsetzung im Unternehmen zu achten ist.

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